Typhus in der Schweiz – ein etwas 50-jähriger Skandal

Typhus ist für uns eine längst ausgerottete Krankheit. Wir meinen, sie wüte nur noch in fernen Ländern mit schlechten Hygiene-Verhältnissen vor. In ihrer Rubrik «Blick zurück» beleuchtet die NZZ ein historisches Ereignis aus der Schweiz. Die Beiträge der Serie finden Sie auf der Website der NZZ. Unter dem Titel «Tödliche Bakterien am Matterhorn» berichtet die NZZ dort über eine Geschichte, die aus einem Gruselkabinett stammen könnte, hätte sie nicht 1963 in Zermatt genau so stattgefunden. Weil nämlich die Zermatter Behörden in der Hochsaison keine Gäste verlieren wollten, hätten sie einen Typhusausbruch bagatellisiert. Als Folge davon seien 400 Personen erkrankt, drei von ihnen seien gestorben, schreibt die NZZ.

Möchten Sie die ganze Geschichte im Original geniessen, dann laden Sie den NZZ-Artikel doch hier als PDF herunter.

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