Warum man sich gegen Masern impfen sollte

Ohne Impfung würden alle Menschen einmal im Leben an Masern erkranken. Für die meisten Menschen verlaufen Masern etwa so wie eine schwere Grippe; im Normalfall heisst das mindestens ein bis zwei Wochen arbeitsunfähig oder Absenz von der Schule.

In vielen Fällen aber ist der Krankheitsverlauf weit gravierender. Rund 25 Prozent aller Masernfälle führen zu einer Hospitalisierung und einer von 1000 hinterlässt bleibende Schäden.

Im folgenden Video erklärt Dr. med. Rolf Solèr, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin FMH, von mediX gruppenpraxis, was Masern sind, wie die Impfung wirkt und warum man sich an einen Hausarzt wenden sollte, wenn man Zweifel hat, ob man genügend geschützt ist.

Die meisten Menschen in der Schweiz wurden in ihrer Kindheit ausreichend gegen Masern geimpft. Ob das so ist, kann man im Impfzeugnis nachschauen. Bei nur einmaliger Impfung empfiehlt sich eine Wiederholung. Die Masernimpfung gehört zu den bestverträglichen Impfungen überhaupt und zeigt nur sehr selten Nebenwirkungen.

Mehr Informationen gibt es auf der Stopp-Masern-Kampagnenwebsite des Bundesamtes für Gesundheit – nota bene in 12 Sprachen.

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Ein Kommentar zu Warum man sich gegen Masern impfen sollte

  1. Ja was soll ich denn nun glauben? Vielen Dank für die Informationen, aber es ist wirklich schwierig als Leihe, vernünftig zu entscheiden.

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