PatientInnen und Angehörige beteiligen

Die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) hat einen Bericht veröffentlicht über den Einbezug von Betroffenen bei Akademie-Projekten im Bereich «Gesundheit», dessen Fazit wie folgt lautet: «Mit der Beteiligung von Patientinnen und Angehörigen an Vorhaben und Projekten der Akademien kann es gelingen, an die teils beträchtlichen Fortschritte der Partizipation im anglo-amerikanischen bzw. europäischen Raum anzuknüpfen. Auch wenn in der Schweiz vielerorts Nachholbedarf besteht, zeigen die Ausführungen, dass es sich lohnt, hier zu investieren. Ein systematischer Einbezug von Patienten bei Akademie-Projekten im Bereich «Gesundheit» entspricht dem heutigen Selbstverständnis gesundheitskompetenter Patienten («Patient 2.0») und den damit einhergehenden gesetzlichen Vorgaben («Dialog mit der Gesellschaft»). Zugleich bietet sich hier die Chance auf eine Perspektivenerweiterung und breite Abstützung bei Akademie-Vorhaben, was trotz Mehraufwand einen Mehrwert bieten dürfte.» Weiter heisst es im Bericht, bei Partizipation gebe es kein «richtig» oder «falsch» – es brauche viele Wege und Ansätze. Es existiere kein «Goldstandard» oder Erfolgsmodell mit expliziten Aussagen zu Zusammenhängen zur Partizipation.

Den vollständigen Bericht können Sie sich hier hier als PDF herunterladen.

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