Gewichtsverlust mit Intervallfasten

Auch wenn man es bei den aktuellen Tieftemperaturen noch kaum merkt, so steht der Frühling doch vor der Tür. Viele von uns möchten auf diesen Zeitpunkt gerne auch wieder ein paar Pfunde abnehmen, um mit einem straffen Körper für die kommende Badesaison bestens gerüstet zu sein. Männlein und Weiblein allenthalben wünschen sich die perfekte Strandfigur. Viele greifen zu radikalen Mitteln, schlucken unwirksame Mittelchen für teueres Geld oder quälen ihren Körper mit zum Teil gesundheitsschädigenden Radikalkuren, deren Nutzen dann bereits nach wenigen Wochen wieder verpufft ist.

Es gibt aber auch moderatere Fastenvarianten, die sich in Vergangenheit recht gut bewährt haben. Im Zentrum steht dabei immer, die Menge der aufgenommenen Kalorien ins Gleichgewicht zu bringen mit den verbrauchten Kalorien. Vermehrte körperliche Betätigung kann also in keinem Fall schaden – und ohne eine ausgewogene Ernährung geht gar nichts.

Auch Intervallfasten kann helfen, die Aufnahme von Kalorien besser in den Griff zu bekommen, ohne gleich über längere Zeit zu hungern. Statt also über längere Zeit ganz auf Nahrung zu verzichten, baut man immer wieder kürzere Phasen mit weniger oder ohne Essen ein. Die Modelle reichen von 16-Stunden-Fastenintervalle über zwei Fasttage pro Woche bis zu Fasten jeden zweiten Tag.

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